Helfen tut gut! Helfen Sie mit!

"Helfen wo Christen leiden – wo Kinder Hilfe brauchen"


30 Jahre lang sind wir, Hans Martin Braun (1. Bild) und Sebastian Braun (3. Bild), als Leiter der christlichen Hilfsorganisation, die von dem lutherischen Pfarrer und Judenchristen Richard Wurmbrand gegründet wurde, durch die Welt gereist und haben Hilfe für die verfolgte Kirche organisiert.


Wir haben so viele Christen und Gemeinden  kennengelernt, die in großer Not sind und die immer wieder um Hilfe und Unterstützung bitten, dass wir nicht aufhören können, Hilfe für sie zu organisieren.


Deshalb haben wir den Verein "Helfen wo Christen leiden - wo Kinder Hilfe brauchen" ins Leben gerufen. Von dem Judenchristen Pfarrer Richard Wurmbrand, der 14 Jahre aus Glaubensgründen im rumänischen Gefängnis saß, haben wir gelernt, dass wir uns um das Leid und die Not unserer Mitchristen und ihrer Kinder kümmern müssen.

Heute, wo die Verfolgung von Christen in Osteuropa und Russland abgeklungen ist, sind dafür die Schwierigkeiten überall in Asien größer geworden. Dort leiden heute viele Menschen am meisten. Helfen auch Sie uns dieses Leid zu lindern. Wir helfen dort, wo Kinder und christliche Gemeinden Unterstützung brauchen.


  • Wir unterstützen Aktionen zur Kinderhilfe und fördern die christliche Mission
  • Wir betreuen drei Waisenhäuser mit mehr als 600 Kindern aus verschiedenen asiatischen Ländern, in denen Christen nicht frei leben können und unterdrückt werden.
  • In unserer eigenen Schule werden Kinder aus sehr armen Verhältnissen jedes Glaubens unterrichtet und gefördert.


Es gibt so viele Kinder, die zu Waisen oder Halbwaisen wurden, dass wir es nicht lassen können, für sie um Hilfe zu bitten.


Schon als Kind habe ich, Sebastian Braun, jüngster Sohn von Ursula und Hans Martin Braun die Arbeit meines Vaters begleitet – als Gäste aus fernen Ländern bei uns zu Besuch waren oder ich beim monatlichen Versand des damaligen Rundbriefs „Stimme der Märtyrer“ schon mithelfen konnte.


Die Themen „Christen, die nicht so frei ihren Glauben leben dürfen bzw. darum verfolgt werden” und "Menschen die in Armut aufwachsen” haben mich nie losgelassen. Auch ganz besondere und wichtige Erfahrungen für mich waren die Begegnungen mit Sabine und Richard Wurmbrand.


Seit nunmehr 25 Jahren reise ich mit meinen Vater nach Indien in unsere Kinderheime und zu unseren Freunden. Über die Jahre habe ich immer mehr Verantwortung zur Entlastung im Verein übernommen. Da mein Vater nun im fortgeschrittenen Alter ist, und obwohl er seine Aufgaben weiterhin mit großer Freude macht, möchte ich ihm dennoch mehr von seiner Arbeit abnehmen.


Nun darf ich, Hendrik Braun, bereits in der fünften Generation die Arbeit meines Opas und meines Vaters im Verein weiterführen und aktiv mitgestalten. Mehrere Reisen nach Indien, in unser Waisenheim und in unsere Schule, haben mir eindrücklich gezeigt: Jeder Mensch verdient eine echte Chance auf Zukunft, unabhängig davon, wo und unter welchen Verhältnissen er geboren wurde.


Gerade diese Kinder brauchen unsere Unterstützung – aus eigener Kraft können sie ihre Situation nicht verändern. Deshalb ist es unsere Aufgabe, ihnen Perspektiven zu eröffnen und ihnen den Weg in eine selbst bestimmte Zukunft zu ermöglichen.

Die beiden Vereinsmitglieder Sebastian und Hans Martin Braun mit der Hauswirtschafterin und Tochter der Hauseltern im Kinderheim Licht des Lebens, die alle Kinder betreut.